Hin und wieder muss ich meinen Gehirnschmalz nicht einfach ins Internet kippen. Nein, manchmal fragt man mich ganz freiwillig nach meiner Meinung oder nachdem was ich sonst so treibe. Jedenfalls wurde ich kürzlich technikjournal.de zu Seosweet interviewt. Und weil es eigentlich ganz gut finde, wenn man mich was fragt, schreibe ich natürlich darüber. Seosweet ist übrigens eine kleine Toolsammlung zur Suchmaschinenoptimierung. Ich arbeite bereits seit knapp einem Jahr daran. Aber wie das mit Softwareprojekten so ist, werden sie nie wirklich fertig. Jetzt wo es kurz vor der Markteinführung steht, habe ich mir gedacht, dass ich evtl. doch ein paar Worte dazu verlieren könnte.
Im wesentlichen kann man damit seine Suchmaschinenrankings überwachen. Das Ganze resultiert dann in recht hübschen täglich per Mail zugestellten PDF-Reports. Das interessante an diesem Report: die Zahlen sind klickbar. Das heißt man erfährt nicht nur die Position des entsprechenden Keywords in Google, sondern auch welche Seite der eigenen Domain sich unter dieser Position befindet. Eine zweite Besonderheit an den Berichten ist, das Merhfachnennenungen einer Domain innerhalb der SERPs (SearchEngineResultPages -> Suchergebnisseiten) ebenfalls berücksichtigt werden. Dies ist in diesem Zusammenhang ungewöhnlich. Andere Anbieter im Bereich des Suchmaschinenmonitorings zeigen nur das erste vorkommen einer Domain innerhalb der Top 100 an. Wenn man sich allerdings das angehängte Advogarant-Reporting ansieht kommt man relativ schnell zu dem Schluss, dass die zu kurz gedacht ist. Dies sieht man besonders deutlich beim Suchwort “arbeitnehmerüberlassungsrecht”. Hier ist advogarant.de 4 Mal unter den Top 100. Man kann sich jetzt natürlich die Frage stellen, ob es nicht vielleicht besser ist, mit einem Begriff auf der ersten Position der zweiten Seite gefunden zu werden, anstatt an der letzten Position der ersten Seite.
Wenn Ihr Euch für das Thema Ranking-Analyse interessiert könnt ihr gerne einen Kommentar hinterlassen. Ich stelle gern ein paar kostenfreie Testaccounts bereit.
Bis dahin, wünsche ich Euch noch einen angenehmen Abend. Und vergesst nicht, das Interview zu lesen ;-)
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