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	<title>Seosweet Blog</title>
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	<description>Das Blog zur Seosweet Toolbox</description>
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		<title>Social Media und PR Rückblick der Woche</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/18/social-media-und-pr-ruckblick-der-woche-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kateryna Kogan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seo Tools]]></category>
		<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Countdown läuft: das größte soziale Netzwerk weltweit startet heute seinen Börsengang. Die letzten Wochen und Monate wurde der wohl wichtigste Schritt von Facebook in der Presse und von Analysten diskutiert. Der eine hält den aktuellen Preis von 38 US-Dollar pro Aktie für zu hoch und prognostiziert einen ähnlichen Fall wie bei Groupon (von 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown läuft: das größte soziale Netzwerk weltweit startet heute seinen Börsengang. Die letzten Wochen und Monate wurde der wohl wichtigste Schritt von Facebook in der Presse und von Analysten diskutiert. Der eine hält den aktuellen Preis von 38 US-Dollar pro Aktie für zu hoch und prognostiziert einen ähnlichen Fall wie bei Groupon (von 20 US-Dollar auf aktuell 13), WiWo (Print, 14.05.2012) nennt sieben Gründe die Aktie nicht zu kaufen und einen guten Grund dafür und General Motors, einer der bedeutendsten Kunden des Internetriesen, verunsichert den einen oder anderen mit seiner Entscheidung die Werbung auf Facebook ganz zu stoppen.</p>
<p><a href="http://allfacebook.de/beyond/alles-zum-facebook-borsengang">Mehr Infos zum Börsengang liest Ihr auf allfacebook.de</a> und wir gehen zum informativen Social Media &amp; PR Rückblick der Woche.</p>
<p>Wir starten direkt mit dem Helden des Tages: Hier gibt es Tipps und Wege <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/facebook-apps-to-drive-facebook-timeline-engagement/">die Facebook Timeline Apps effektiv zur Steigerung der Fan-Beteiligung einzusetzen</a>. Vergessen wir aber nicht die Marketing-Instrumente: <a href="http://mashable.com/2012/05/16/high-engagement-on-facebook-coupons/">Mashable rät infolge einer Wildfire Studie zum Einsatz der Coupons bei Facebook-Kampagnen</a>. Nicht nur Coupons sind für User interessant, auch die Frage &#8220;Was gefällt Dir besser?&#8221; erntet eine große Aufmerksamkeit. Bei einer entsprechenden Anzahl der Fans sowie einer gesunden Kommunikationskultur lassen sich auch <a href="http://mashable.com/2012/05/15/how-to-facebook-page-ab-test/">A/B Tests durchführen</a>.</p>
<p>Doch switchen wir Mal zur Social Kommunikation um: Ein kurzer Artikel zum Einsatz <a href="http://pr-im-wandel.posterous.com/corporate-blogs-als-marketinginstrument-missi#!/">der Corporate Blogs als PR-Instrument</a> zeigt Themen und Arten der Unternehmenskommunikation, wobei einige mittlere und große Unternehmen immer noch <span style="text-decoration: line-through">Schiss davor haben</span> in Überlegungen schwingen solche PR-Maßnahmen anzuwenden bzw. richtig zu gestalten. Wer schon längst weiter ist, wird sich sicher für diese Links interessieren: <a href="http://karrierebibel.de/lies-das-bitly-ermittelt-die-bestzeiten-fur-posts-auf-twitter-und-facebook/">Bitly ermittelte die besten Uhrzeiten zur Veröffentlichung der Posts auf twitter und Facebook</a>. Die Infos beziehen sich zwar auf USA (sorry), doch wenn man das Tool benutzt, wird man auch in seinem Blog/Twitter/Facebook die bestimmten Werte ermitteln können. Wer Google Analytics einsetzt und bis jetzt sich nicht mit dem neuen Social Feature vertraut machen konnte, <a href="http://about.virtual-identity.com/2012/05/15/social-media-in-google-analytics/">findet diesen Artikel bestimmt sehr informativ</a>.</p>
<p>Heute verabschiede ich mich mit einer sehr gelungenen Infografik <a href="http://karrierebibel.de/checkliste-fur-blogger-12-dinge-die-sie-tun-sollten-nachdem-der-artikel-fertig-geschrieben-ist/">&#8220;12 Dinge, die Sie tun sollten nach dem Sie einen Artikel fertig geschrieben haben&#8221;</a> und wünsche Euch ein schönes Wochenende.</p>
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		<title>Quo vadis SEO?</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/17/quo-vadis-seo/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Engelberth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde es immer wieder erstaunlich wie schnell manche Leute die Suchmaschinenoptimierung für tot erklären. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben ist SEO nämlich schon wieder gestorben, diesmal mit dem Penguin + Panda Update von Google  Ende April. Irgendwie kommen nach jedem größeren Update, das Google fährt, die Untergangspropheten aus sich heraus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es immer wieder erstaunlich wie schnell manche Leute die Suchmaschinenoptimierung für tot erklären. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben ist SEO nämlich schon wieder gestorben, diesmal mit dem <a title="Update gegen überoptimierte Seiten" href="http://www.website-boosting.de/blog/2012-05-02/penguin-update-google-seo-filter.html">Penguin + Panda Update von Google</a>  Ende April. Irgendwie kommen nach jedem größeren Update, das Google fährt, die Untergangspropheten aus sich heraus und beschwören das nahe Ende einer derzeit stark prosperierenden Branche.</p>
<p>Dabei ist doch das genaue Gegenteil der Fall. Nur weil Google ein paar dubiosen Methoden der Optimierung den Kampf angesagt hat oder <a title="Abwertung einer Domain" href="../2012/01/29/von-google-abgestraft-was-nun/">den Garaus macht</a>  ist doch SEO nicht tot. Was ist bloß los, dass manche scheinbar immer noch glauben mit ein paar gekauften Links und ordentlich Spam ist man vorne in den Rankings dabei und darf sich SEO schimpfen? Das diese Methoden nicht mehr (gut) funktionieren ist schon fast ein Segen für die ganze Online-Marketing Branche.</p>
<h2>Suchmaschinenoptimierung ist eben auch mit Arbeit verbunden.</h2>
<p>Nachdem sich der ganze Wirbel ein wenig gelegt hat, tritt nun zunächst das ein, was im Sinne der User ist. All jene Webseiten wurden belohnt, die versucht haben mit gutem Content zu überzeugen. Natürlich muss man hier Abstriche machen. Auch das Pinguin-Paket ist letztlich nur ein Algorithmus, den man austricksen kann. Und genau das werden viele auch wieder versuchen. Google ist damit groß geworden, dass die Suchergebnisse <a title="Wie wird eine Suchanfrage verarbeitet?" href="../2011/11/17/architektur-von-suchmaschinen-suchanfragen-verarbeiten/">schneller und relevanter</a>  waren, als die der Konkurrenz. Und dabei soll es aus Sicht von Google auch bleiben. Also wird Google immer wieder neue Algorithmen ins Feld schicken, die die Suchergebnisse verbessern sollen. Auf der anderen Seite werden manche immer versuchen diese Qualitätsmaßnahmen zu umgehen um mit wenig Aufwand viel zu erreichen – zumindest kurzfristig. Die meisten SEOs greifen auch zu unerlaubten Mitteln, weil die Kunden schnell Ergebnisse sehen wollen. Dennoch versuchen sie natürlich auch ihre Projekte <a title="Geduld gehört bei SEO auch dazu." href="../2012/03/06/seo-grundlagen-geduld-als-erfolgsfaktor/">mittel- bis langfristig gut zu positionieren</a>. Ob der alte Status Quo in ein paar Monaten wieder hergestellt ist oder ob sich wirklich was getan hat, werden wir sehen.</p>
<h2>Also, wohin geht es mit den totgesagten Suchmaschinenoptimierern?</h2>
<p>Meiner Meinung nach werden die SEO- und Werbeagenturen von Google ganz clever als externe Vertriebsabteilung genutzt. An <a title="Googles Marktmacht" href="http://www.seo-woman.de/google-macht-markt-oder-marktmacht/">Google kommt man einfach nicht vorbei</a>, wenn man im Online-Marketing erfolgreich sein will. Wenn es darum geht, wie ein Projekt mehr User und mehr Traffic im Internet erzielen kann, hat die Antwort fast immer mit Google zu tun. Mehr User? Adwords buchen. Mehr Umsatz mit der Webseite machen? AdSense schalten. Andere Kanäle nutzen um die eigene Website oder die eigene Marke bekannter zu machen? Videos bei Youtube hochladen, was wiederum Google gehört. Mit Picasa hat Google ein Fotoportal, das weltweit angenommen wird. Die eigene Seite auf Fehler analysieren? Webmaster-Tools – die Crawler haben schon so manchen Fehler gefunden. Wissen, wie viele User die eigene Seite besuchen und was sie dort machen? <a title="Webanalyse individualisieren" href="../2012/04/24/google-analytics-individualisieren/">Google Analytics</a>. Speicherplatz im Internet, die so genannte Cloud? Google Drive ist vor kurzem an den Markt gegangen. Ein Publishing System für Smartphones und Tablets? <a title="Mehr als nur ein weiterer Feed-Reader." href="../2012/04/22/google-currents-eine-neue-trafficquelle/">Google Currents</a>. Social Signals werden über Google+ generiert. Gut, im Social Web ist Google noch keine große Nummer, aber wer glaubt denn, dass das noch lange so bleibt?</p>
<p>2006 wurde eine sehr coole Sience-Fiction-Geschichte veröffentlicht, wie sich die nähere Zukunft gestalten könnte: <a title="Deutsche Version bei Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=hZEhtVoI16g">Google Epic</a>. Wer das noch nicht kennt sollte sich das Video mal anschauen. Manches von dem, was heute Realität ist, haben die Produzenten nicht vorhergesehen aber dass Google das Internet maßgeblich beeinflussen wird, das schon.</p>
<p>Bei dieser Fülle an Produkten, die Google bereits jetzt für das Internet anbietet, haben doch die wenigsten Unternehmer noch den Überblick. Selbst SEOs fällt es mitunter schwer und die beschäftigen sich nun mal von Berufs wegen jeden Tag mit Google. Da muss man auch mal der Konkurrenz ganz großes Versagen vorhalten. Neben Google kriegt im deutschen Suchmaschinenmarkt kein anderer Anbieter ein Bein auf den Boden. Und das ist halt nicht nur in Deutschland so. Yahoo und Microsoft, die zusammen die Suchmaschine Bing betreiben, haben schon Mühe in den USA nennenswerte Marktanteile zu behaupten – und das nur im Suchmaschinenbereich. Von den anderen Produkten und Konzepten, die Google mit großer Innovationskraft verfolgt, ist auch Microsoft meilenweit entfernt.</p>
<h2>Das können und sollten sich die SEOs zu Nutze machen.</h2>
<p>Neben der Optimierung von Webseiten für ein besseres Ranking bietet Google dank seiner Produkte und Dienstleistungen viele Optionen, mit denen sich ebenfalls Geld verdienen lässt. Am offensichtlichsten ist das im Bereich AdWords der Fall. Viele Unternehmen haben die Betreuung ihrer AdWords-Kampagnen an Agenturen und Suchmaschinenoptimierer übergeben. So ähnlich könnte es mit Google Currents für die schreibende Zunft funktionieren – nur mal als Beispiel.</p>
<p>Die Innovationskraft von Google wird auch weiterhin stark bleiben. Dadurch wird es neben den Rankings immer wieder Dienste geben, die betreut oder vermarktet werden müssen und das möglichst von Leuten, <a title="Relevanz und SEO" href="../2012/03/29/relevanz-bei-der-seo-optimierung/">die wissen was sie tun</a> und welche Auswirkungen das auf die Rankings in den Suchmaschinen haben kann. Das heißt künftig wird die Beziehung zwischen Google und SEO noch enger, noch intensiver und mit Sicherheit alles andere als leblos.</p>
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		<title>Filter Bubble: der User in der Blase III</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/15/filter-bubble-der-user-in-der-blase-iii/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Linden</dc:creator>
				<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>
		<category><![CDATA[EdgeRank]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Filter Bubble]]></category>
		<category><![CDATA[Individualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Beitrag ist der dritte und letzte Teil unserer Reihe zur Filter Bubble. Wie ich im ersten Teil einleitend erklärt habe, handelt es sich bei dieser Filter Bubble um eine eingeschränkte Wahrnehmung der Welt, die vor allem durch personalisierte Filter in Online Angeboten vorgegeben wird. Wie sich die Filter Bubble im Falle von Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Beitrag ist der dritte und letzte Teil unserer Reihe zur Filter Bubble. Wie ich<a title="Filter Bubble: der User in der Blase I [inkl. Buchverlosung]" href="http://www.seosweet.de/blog/2012/04/26/filter-bubble-der-user-in-der-blase-i-inkl-buchverlosung/" target="_blank"> im ersten Teil einleitend erklärt habe</a>, handelt es sich bei dieser Filter Bubble um eine eingeschränkte Wahrnehmung der Welt, die vor allem durch<a title="Individualisierung von Suchergebnissen" href="http://www.seosweet.de/blog/2011/12/22/individualisierung-von-suchergebnissen/" target="_blank"> personalisierte Filter</a> in Online Angeboten vorgegeben wird. Wie sich die<a title="Filter Bubble: Der User in der Blase II" href="http://www.seosweet.de/blog/2012/04/29/google-und-die-filter-bubble-der-user-in-der-blase-ii/" target="_blank"> Filter Bubble im Falle von Google auswirkt habe ich im zweiten Teil beschrieben</a> und bin in diesem Zusammenhang auch auf die Auswirkungen für die Suchmaschinen eingegangen. Im heutigen Beitrag wird es nun vorrangig um das zweite Schwergewicht in diesem Bereich gehen, nämlich um Facebook, das ebenfalls mit Hilfe eines Algorithmus personalisierte Filter einsetzt.</p>
<p>Unsere, im ersten Teil der Reihe gestartete, Buchverlosung des Buchs <em>Filter Bubble: Wie wir im Internet entmündigt werden</em> von Eli Pariser läuft natürlich wie gehabt weiter bis diesen Freitag, den 18. Mai. Wer also eines von drei Exemplaren dieses maßgeblichen Buchs gewinnen möchte, der braucht nur einen der drei Beiträge mit einem Kommentar, einem Link oder einem Tweet versehen und schon nimmt er teil.</p>
<h2>Facebooks Filter Bubble</h2>
<p>Die Filterung von Facebook mit einem Beitrag zu erfassen und zu beschreiben ist meiner Meinung nach so gut wie unmöglich. Das würde vermutlich mehrere Tage intensiver Beschäftigung und Recherche verlangen und wäre dann für unser Thema noch nicht mal so sehr nützlich. Aber das Problem der Filter Bubble ist ja eher ein grundsätzliches, dafür ist es nicht zwingend nötig auf jedes Detail in den Filtern einzugehen. Dennoch ist gerade diese Komplexität der Facebook Filter einer der Hauptansatzpunkte für Kritik. Denn Facebook informiert über seine Filter noch deutlich intransparenter als Google und die einfachen User nur allzu oft gar nicht. So ein Vorgehen, das man auch als Basta-Mentalität bezeichnen könnte,<a title="Facebook muss über Änderungen informieren" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/facebook_usa_datenschutz_1.13461037.html" target="_blank"> kennt man von dem größten sozialen Netzwerk ja nur zu Genüge</a>.</p>
<p>Das fing schon mit der Einführung der ersten personalisierten Filter an. Bereits vor längerer Zeit wurde bei Facebook, mehr oder weniger unbemerkt von Nutzern und der Öffentlichkeit, ein Filter in den News Feed eingebaut. Der sollte sich dann merken mit wem man häufig kommuniziert, welche Seiten man anklickt etc. und irgendwann erkennt der Filter diese Freunde und Seiten für relevant bzw. interessant für den User und filtert alles andere heraus, sodass man nur noch die Meldungen derjenigen Kontakte erhält, mit denen man häufig kommuniziert. Was auf den ersten Blick sinnvoll und logisch klingt wirkt auf den zweiten Blick deutlich zwiespältiger.</p>
<h3>Kritik aus der User-Perspektive</h3>
<p>Das erste Problem besteht wie gesagt in der Intransparenz. Mittlerweile haben diese Filter schon ein bisschen die Runde gemacht und theoretisch wissen das viele. Aber selbst so internetaffine Menschen wie der vermutlich weltberühmte <a title="Wie mich die Filter-Bubble einmal linkte" href="http://saschalobo.com/2011/11/01/wie-mich-die-filter-bubble-einmal-linkte/" target="_blank">Sascha Lobo lassen sich gelegentlich noch von der Filter Bubble überraschen</a>. Die  Einführung wurde jedenfalls nicht großartig bekannt gemacht, wie ich bereits erwähnt habe. In der Folge dürften sich dann viele Facebook-Nutzer gewundert und teilweise auch gefreut haben, warum dieser oder jener Bekannte kaum noch etwas schreibt, wie auch der <a title="Wo sind meine Freunde hin?" href="http://www.stern.de/digital/online/facebook-filter-wo-sind-meine-freunde-hin-1656558.html" target="_blank">Stern im Februar letzten Jahres festgestellt hat</a>.</p>
<p>Gehen wir also einmal davon aus, dass viele normale Facebook-User nicht wissen, dass die Meldungen die sie in ihrem Newsfeed erhalten automatisch von einem Algorithmus nach ihren Interessen gefiltert werden. Außerdem werden Meldungen von Kontakten bevorzugt, mit denen der User häufig kommuniziert. Diese Kombination wird insofern kritisch betrachtet, als dass dies dazu führt, dass man so gerade im politischen Bereich nur noch relativ homogene Meinungen in Diskussionen mitbekommen kann. Dies wäre dann die Filter Bubble, wenn der Blick auf Meinungen, Diskussionen und Themen außerhalb der vom Algorithmus zugelassenen Nachrichten versperrt bleibt.  Das ist genau dann problematisch, wenn sich die User über diese Filter nicht bewusst sind, da so die künstlich erschaffene Filter-Bubble-Realität als wahr angenommen werden kann. Dass diese Filter-Bubble-Welt entsteht hat Facebook offenbar bereits in einer Studie versucht<a title="Wie sich Informationen in sozialen Netzwerken ausbreiten" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/facebook-studie-filter-bubble" target="_blank"> zu widerlegen, was jedoch nicht gelungen ist</a>.</p>
<p>Grundsätzlich sollte und kann man die Menschen natürlich nicht zwingen, sich nur mit Meinungen zu umgeben, die ihnen gefallen. Das ist ja nur zu normal. Allerdings sollte das dann schon selbst gewählt sein. Die Tatsache aber, dass Facebook offenbar Kontakte, Beziehungen und Informationen automatisch für mich bewertet, könnte man zugespitzt formuliert als Bevormundung bezeichnen.</p>
<p>Dabei soll nun nicht vergessen werden, dass diese Filter angesichts einer riesigen Datenflut durchaus nützlich sein können. Auch personalisierte Informationen können helfen die passenden Hinweise zu Produkten oder Aktivitäten zu meinen Interessen und Bedürfnissen zu erhalten. Allerdings ist ein soziales Netzwerk wie Facebook vielmehr als eine reine Konsumplattform, sondern auch ein Diskussions- und Kommunikationsportal und<a title="Soziale Netzwerke werden zum Informationskanal" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Soziale-Netzwerke-werden-zum-Informationskanal-Nachrichten-aus-der-Community-61850.html" target="_blank"> immer mehr auch ein Informationskanal.</a> Dies macht das Phänomen der Filter Bubble überhaupt erst relevant.</p>
<h3>Kritik aus der Perspektive des Marketing, der Seitenbetreiber und externer Entwickler</h3>
<p>Aber nicht nur aus Sicht der User kann man Kritik an den Facebook-Filtern üben. Geschah dies vor allen Dingen im Rahmen der Kritik an der Filter Bubble, so konzentriert sich die Kritik von Marketing-Leuten und Seitenbetreibern auf Facebook auf etwas anderes. Diese können nämlich auf der anderen Seite Opfer der Filter werden, in dem ihre Beiträge einfach ausgeblendet werden und sich die Facebook-Präsenz als weniger wirksam erweist als gedacht. Interessanterweise hat man bei Facebook über diese Kritik scheinbar ernsthaft nachgedacht, schließlich geht es ja um Geld. Vergangenen Sommer wurde jedenfalls darüber berichtet, dass Facebook <a title="Facebook Explores Changes to News Feed" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424053111903366504576486583425923862.html" target="_blank">darüber nachdenke die Filterung der Newsfeeds</a> zurück zu fahren beziehungsweise zu verändern. Was aus diesen Gedanken geworden ist, kann ich nicht sagen, allerdings wohl eher nicht viel, zumal die Herausforderung der Filter durchaus mit einem klugen <a title="Was ist Social Media Marketing (SMM)?" href="http://www.seosweet.de/blog/2012/02/15/was-ist-social-media-marketing-smm/" target="_blank">Social Media Marketing</a> gemeistert werden kann, auch wenn dies höhere Hürden gerade für Neueinsteiger bedeutet, worauf <a title="Werbewoche - Facebook Filter" href="http://moritzadler.com/werbewoche-facebook-filter" target="_blank">Moritz Adler in einem sehr guten Beitrag in der Werbewoche hinweist</a>.</p>
<h2>Wie Facebook filtert: Der EdgeRank Algortihmus</h2>
<p>Facebook verwendet verschiedene Filter. Wie ich anfangs bereits erwähnt habe, können die hier nicht im Winzelnen dargestellt werden. Dennoch möchte ich hier zumindest kurz auf den <strong>EdgeRank </strong>eingehen. Dieser ist auch im Rahmen des Themas zur Filter Bubble der relevantere Algorithmus, da er darüber entscheidet was im News Feed angezeigt wird, wo hingegen zum Beispiel der<strong> GraphRank</strong> <a title="Facebook: Der Unterschied zwischen EdgeRank und GraphRank" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-der-unterschied-zwischen-edgerank-und-graphrank/" target="_blank">zur Bewertung von OpenGraph Applikationen eingesetzt wird</a>.</p>
<p>Der EdgeRank ist dabei dem PageRank von Google durchaus ähnlich. Allerdings wird jedem einzelnen Beitrag für jeden Nutzer ein individueller Wert zugerechnet, was schon zeigt, wie sehr hier also personalisiert wird. Dabei setzt sich der EdgeRank aus drei Komponenten zusammen, die ich hier einmal stark vereinfacht wiedergebe:</p>
<p>1. Der <strong>Affinität</strong>: Meint die Verbindung zwischen zwei Usern, also eben die Häufigkeit und vor allem die Regelmäßigkeit der Interaktion.</p>
<p>2. Der <strong>Gewichtung</strong>: Hiermit ist gemeint, wie wahrscheinlich die Weiterverbreitung der Meldung ist. Dabei werden Rich Media Inhalte in der Regel bevorzugt. Sodass vor allem Bilder, Videos oder Links eine höhere Punktzahl erhalten.</p>
<p>3. <strong>Verfallszeit</strong>: Ältere Beiträge erhalten niedrigere Punktzahlen als Aktuelle.</p>
<p>Neben den automatischen Filtern wie dem EdgeRank-Algorithmus gibt es seit letztem Jahr auch noch manuelle Filter, die sogenannten Listen, in denen die User selbst ihre Kontakte einordnen und so die Informationen zumindest sortieren können. Ob dies aber ein wirklicher Schritt in Richtung mehr Selbstbestimmung durch die User ist, kann man zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht sagen und es wird noch einiges Wasser den Rhein runter fließen müssen, bis alle Seiten einigermaßen mit den Filtern zufrieden sein können &#8211; wenn das denn überhaupt möglich ist. Offenbar hat Facebook bereits versucht die Filter Bubble zu widerlegen, was jedoch misslungen ist.</p>
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		</item>
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		<title>Strategien der internen Verlinkung</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/13/strategien-der-internen-verlinkung/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Zogalla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onsite Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[interne Verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[Linkaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenkeywords]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger der Zeit hat Marko dargelegt, welche Kriterien für eine gute interne Verlinkung sprechen. Einer der wichtigsten Aspekte ist sicherlich die Themenrelevanz. Es gibt allerdings Fälle in denen automatisch von einer thematischen Relevanz ausgegangen werden kann. Dies ist zum Beispiel auf Seiten der Fall die sich ausschließlich mit einem eng eingegrenzten Themenfeld befassen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger der Zeit hat Marko <a href="http://www.seosweet.de/blog/2012/02/02/kriterien-fur-eine-gute-interne-verlinkung/">dargelegt</a>, welche Kriterien für eine <strong>gute interne Verlinkung</strong> sprechen. Einer der wichtigsten Aspekte ist sicherlich die Themenrelevanz. Es gibt allerdings Fälle in denen automatisch von einer thematischen Relevanz ausgegangen werden kann. Dies ist zum Beispiel auf Seiten der Fall die sich ausschließlich mit einem eng eingegrenzten Themenfeld befassen. Die Fokussierung auf ein Themenspektrum ist gar nicht so selten. Ein Beispiel dafür ist sicherlich unser Blog. Sie finden hier fast ausschließlich Informationen zu allen Belangen der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Interne Verlinkung innerhalb einer Website ist ein oft vernachlässigtes Thema. Sicherlich reden viele Leute darüber und doch wird selten wirklich genau darüber nachgedacht. Der allgemeine Umgang mit der internen Verlinkung ist mit dem Wort &#8220;spontan&#8221; ganz gut umschrieben. Dies liegt insbesondere an der Art wie ein interner Link üblicherweise entsteht:</p>
<p>Ein Redakteur schreibt einen Artikel zu einem beliebigen Thema. Im Idealfall erinnert er sich, dass es bereits existierende, verlinkenswerte Quellen innerhalb der Seite gibt und setzt den Link. Die zweite Möglichkeit besteht in einer Recherche, was aus den unterschiedlichsten Gründen selten klappt. Damit sind wir auch schon inmitten strategischer Erwägungen. Egal aus welchen Gründen Sie digitale Inhalte publizieren, sei es um Fachwissen zu verbreiten oder Kunden zu gewinnen, in beiden Fällen werden Sie möglichst viele Nutzer erreichen wollen. Der beste Weg dazu besteht darin, die Dinge die Sie tun, gut zu machen. Gut bedeutet in diesem Falle vor allem: durchdacht, strategisch und langfristig.</p>
<p>Es kann auch eine Strategie sein nicht strategisch vorzugehen. Dazu kommen wir gleich noch.</p>
<p>Ich schrieb weiter oben, dass ein interner Link häufig durch die Aktion eines Menschen entsteht. Dies ist nicht immer der Fall. Genau genommen ist das die seltenste Form des internen Links. Selten bedeutet an dieser Stelle wie bei einem Sammlerobjekt aber auch wertvoll. Die häufigsten Arten der internen Verlinkung finden sich in:</p>
<ul>
<li>Menüstrukturen</li>
<li>Breadcrumbs</li>
<li>automatisierten Verlinkungen (zum Beispiel durch Plugins Ihres Content Management Systems)</li>
</ul>
<p>Dieses Themenfeld ist derart komplex, dass es sich lohnt einen eigenen Beitrag über unterschiedliche Linkarten zu schreiben. An dieser Stelle reicht es davon auszugehen, dass Google zwischenzeitlich sehr gut darin geworden ist den redaktionellen Teil Ihrer Website vom Layout zu unterscheiden und Navigationselemente entsprechend zu entwerten.</p>
<p>Bei einem internen Link gilt also die gleiche Grundregel wie bei Offsite-Links: Ein Verweis aus dem Inhalt wird in fast allen Fällen höher bewertet und wirkt sich entsprechend auf die Rankings der Zielseiten aus.</p>
<h2>Die Link-Strategie, die keine ist</h2>
<p>Der Standard-Fall besteht darin einfach gar nichts zu unternehmen. Niemand in Ihrer Redaktion denkt über interne Links nach. Falls mal einer gesetzt wird, ist es Zufall. Da in nahezu jedem Beitrag irgendwelche Links im Content auftauchen, wirkt diese Art der internen Verlinkung relativ natürlich. Offensichtlich werden hier keine Erwartungen an interne Links gestellt, daher werden auch keine Enttäuscht.</p>
<h2>Die spontan Verlinkungs-Strategie</h2>
<p>Die Gedanken an die interne Verlinkung gehen hier immerhin soweit, als dass man sich darüber bewusst ist, dass es sinnvoll sein könnte verwandte oder weiterführende Informationen zu verlinken. Das wird wie weiter oben schon gesagt, spontan betrieben. Besser als nichts und tatsächlich recht effektiv. Dieses Vorgehen findet sich tatsächlich bei den meisten Content Seiten.</p>
<h2>Die Automaten Strategie</h2>
<p>&#8220;Wir haben zu viele Artikel und können das nicht alles manuell machen.&#8221; Wenn dieser Satz fällt sollten sich die Nackenhaare sträuben. In der Regel wird hierbei versucht automatisch relevante Artikel zu finden und Links herzustellen. Dies führt leider häufig auch zu sehr vielen schlechten Ergebnissen. Die Konsequenz aus diesem Vorgehen war <a title="SEO nach Pinguin" href="http://www.tagseoblog.de/was-tun-suchmaschinenoptimierung-pinguin-panda">das jüngste Pinguin-Update</a>, dass den meisten Linkschrott (auch den internen, davon hat aber kaum jemand gesprochen) entwertet hat. Weiterhin sehr beliebt neben der automatischen Anreicherung der Texte: &#8220;Weitere Lesenswerte Beiträge&#8221; und &#8220;Die neuesten Beiträge&#8221; von allen Seiten zu verlinken. Dies findet man häufig in Blogs. Ich sehe keinen Hinderungsgrund für den Einsatz dieser kleinen Widgets, so lange dabei nicht übertrieben wird.</p>
<h2>Wie man es richtig macht</h2>
<p>Im <a href="http://www.seosweet.de/blog/2012/02/26/seo-projektmanagement-die-redaktion/">Projektmanagement für die SEO Redaktion</a> hatte Marko bereits angedeutet, dass sich die Nachbearbeitung redaktioneller Artikel durchaus lohnt. Bauen Sie dieses vorgehen in Ihren redaktionellen Workflow ein. Jeder Artikel der älter als drei Monate ist, wird geprüft und angepasst. Sowohl inhaltlich als auch was neue Linkziele angeht. Möglicherweise waren die Quellen, die man zuvor verwendet hat noch sehr aktuell und nicht ausführlich. Vielleicht haben Sie auch selbst ausführlichere Beiträge zu passenden Themengebieten verfasst. Diese werden jetzt in den alten Beiträgen neu verlinkt. Achten Sie dabei darauf, nicht mehr als einen Link pro 100 Wörter zu setzen. Sonst wirkt das zum einen etwas spammig und zum anderen suggeriert es, dass Ihr Beitrag selbst keine ausführlichen Inhalte enthält, weil Sie für alles mögliche irgendwo anders hin verweisen müssen. Nebenbei wird jeder einzelne Link geringer bewertet je mehr davon Sie auf der Seite (mit Seite meine ich nicht Ihre komplette Homepage, sondern jede Einzelseite) haben.</p>
<p>Führen Sie vor der Erstellung jedes Artikels eine kleine Recherche in Ihrem eigenen Archiv durch. Dabei legen Sie ihr Augenmerk auf zwei Dinge:</p>
<ol>
<li>gute Linkziele</li>
<li>aktualsierungsbedürftige Beiträge</li>
</ol>
<p>Falls Sie eine SEO Toolbox verwenden, beobachten Sie die Rankings Ihrer Beiträge. Ein häufiger Fehler besteht darin nur einen Bruchteil der rankenden Keywords zu beobachten. Dabei sind es häufig nur ein oder zwei gute, interne Links die letztlich darüber entscheiden ob man gut oder schlecht Positioniert ist. Insbesondere die Optimierung von <a href="http://www.seosweet.de/blog/2012/05/03/was-sind-schwellenkeywords-seo-grundlagen/">Schwellenkeywords</a> lässt sich über die interne Verlinkung hervorragend umsetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media und PR Rückblick der Woche</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/11/social-media-und-pr-ruckblick-der-woche-2/</link>
		<comments>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/11/social-media-und-pr-ruckblick-der-woche-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kateryna Kogan</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, ich habe heute so viele tolle Sachen für Euch. Doch als erstes eine Neuigkeiten von unserem Liebling Facebook: außer, dass Facebook genau so toll sein muss wie Sex (hmmmm&#8230;), wird gerade in Neuseeland die kostenpflichtige Funktion &#8220;Beitrag hervorheben&#8221; getestet. Die Hervorhebung soll 2,00 Dollar kosten und ist nur für Privatnutzer gedacht. Der Beitrag hängt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, ich habe heute so viele tolle Sachen für Euch. Doch als erstes eine Neuigkeiten von unserem Liebling Facebook: außer, dass Facebook genau so toll sein muss wie Sex (hmmmm&#8230;), wird gerade in Neuseeland die kostenpflichtige Funktion &#8220;Beitrag hervorheben&#8221; getestet. Die Hervorhebung soll 2,00 Dollar kosten und ist nur für Privatnutzer gedacht. Der Beitrag hängt dann etwas länger ganz oben auf der Pinnwand und soll für mehrere Freunde sichtbar sein.</p>
<p>Jetzt kommen wir aber zu den tollen informativen Links.</p>
<p><a href="http://socialcommercetoday.com/pinterest-purchase-funnel-2-1x-as-facebook-infographic/">Pinterest soll laut bottica.com mehr als das zweifache an Geld reinbringen als Facebook</a>. Wen wundert&#8217;s? Pinterest wird wie bekannt <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106178664/Junge-Frauen-dominieren-neues-Netzwerk-Pinterest.html">als Windows-Shoppingmall von Frauen dominiert</a>. Von Bildern zum Shopping ist es auch nicht all zu weit. Damit dieses nicht schief geht, soll die Seite entsprechend angepasst werden. Wie <a href="http://www.handelskraft.de/2012/05/minenfeld-female-commerce-5-lesetipps-der-woche/">Female Commerce am besten funktioniert, erklärt uns an gut ausgewählten Beispielen Handelskraft.de</a>. Hier finden wir auch wie <a href="http://www.handelskraft.de/2012/05/auch-ein-trend-angebote-nur-fuer-maenner/">Männer-Shopping geht &#8211; schon das Video ist ein Muss</a>.</p>
<p>Von e-Commerce gehen wir rüber zur PR: Immer öfter sehe ich, wie Unternehmen eingescannte Presseartikel über ihre Produkte direkt auf der Facebook-Page veröffentlichen. Und dieses Vorgehen kann später sehr teure Folgen haben. <a href="http://spreerecht.de/urheberrecht/2012-05/pressespiegel">Ein sehr gut recherchierte Artikel zum richtigen Umgang mit dem Pressespiegel, zeigt uns wie und mit wem die Rechte besprochen werden müssen und was überhaupt möglich ist</a>.<br />
Bei PR im Wandel gibt es derzeit Artikel von den angehenden PR-Leuten zum Thema &#8220;PR und Social Media&#8221;. <a href="http://pr-im-wandel.posterous.com/wie-erreiche-ich-journalisten-im-social-media">&#8220;Wie erreiche ich Journalisten im Social Media-Zeitalter?&#8221;</a> fand ich im (denke ich mir) vorgegebenen Format bis jetzt am informativsten.</p>
<p>Wer die Nase voll hat von tollen Tipps, wie man seine Facebook-Fanpage aufpeppt und harte Geschütze braucht, der wird <a href="http://mashable.com/2012/05/10/facebook-marketing-tools/">die 4 Facebook Tools zur Erhöhung der Nutzeraktivität ganz toll finden</a>. Wer die bestehenden Kunden aktivieren möchte, <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/turn-customers-into-increased-revenue/">dem werden diese Empfehlungen gut gefallen</a>. Und natürlich sollten mittelständische Unternehmen die Social Media nicht nur beobachten, sondern auch aktiv mitmachen. Wieso erklärt uns <a href="http://www.social-passion.de/2012/social-media-fuer-den-mittelstand/">hier Anna-Lena Radünz in ihrem Blog &#8220;Social Passion&#8221;</a>.</p>
<p>Als letztes möchte ich Euch einen sehr guten Lesetipp von Shopbetreiber-Blog ans Herz legen: <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2012/05/07/lesetipp-suchradar-gibt-tipps-fur-den-linkaufbau/">Suchradar gibt Tipps für den Linkaufbau als PDF</a>.</p>
<p>Ich wünsche Euch wunderschönes Wochenende und bis nächste Woche.</p>
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		<title>Social Media – Eine kritische Bestandsaufnahme</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/10/social-media-eine-kritische-bestandsaufnahme/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Engelberth</dc:creator>
				<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier bei Seosweet hatten wir im vergangenen Monat einen Workshop zum Thema Social Media Strategie. Einen Teil meiner Erkenntnisse zu Social Media will ich nun im Rahmen dieses Artikels zusammen fassen. Wie bei jeder Strategie steht auch bei Social Media als erstes die Frage im Vordergrund welches Ziel man erreichen will und welche Mittel dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier bei Seosweet hatten wir im vergangenen Monat einen <a title="Seminare mit Anna-Lena Radünz" href="http://www.social-passion.de/">Workshop zum Thema Social Media Strategie</a>. Einen Teil meiner Erkenntnisse zu Social Media will ich nun im Rahmen dieses Artikels zusammen fassen.</p>
<p>Wie bei jeder Strategie steht auch bei Social Media als erstes die Frage im Vordergrund <a title="Social Media Marketing" href="../2012/02/15/was-ist-social-media-marketing-smm/">welches Ziel</a> man erreichen will und welche Mittel dafür zur Verfügung stehen. Wobei man bei Social Media statt von Mitteln lieber von Kanälen sprechen sollte. Denn eines sollte man sich ganz zu Anfang klarmachen: <strong>Facebook &lt; Social Media</strong>. Natürlich ist Facebook der Dienst, der Social Media weltweit zum Durchbruch verholfen hat aber es gibt inzwischen eine Reihe anderer Kanäle, die man bei seiner Social Media Strategie oder bei Kampagnen mit ins Auge fassen sollte. Dazu gehören zum Beispiel Twitter, LinkedIn (sein deutschsprachiges Pendant Xing) und Youtube aber auch Blogs und Foren, in denen Unternehmen die Kommunikation mit ihren Kunden suchen oder auch verweigern.</p>
<h2>Und schon sind wir bei einem der größten Probleme, das Social Media mit sich bringt.</h2>
<p>Es ist keine Homepage, auf der man einmal im Jahr den Termin zum Tag der offenen Tür aktualisiert. Das haben inzwischen auch viele Unternehmen erkannt, die im Zuge des Hypes um Facebook schnell eine Fan-Page online gebracht haben, für die sich nun niemand interessiert, schon gar nicht die gekauften Fans. Warum sich die gekauften Fans nicht interessieren ist klar.</p>
<p>Aber was ist mit denjenigen, die von sich aus <a title="Erwartungen an das Social Web" href="../2012/04/05/verbrauchererwartungen-im-social-web/">Fan geworden</a> sind oder auch Follower bei twitter? Viele wenden sich ab, weil sich auf der Seite nichts tut und/oder weil viele Firmen den Zweck von Social Media nicht verstanden haben oder wahrhaben wollen: Kommunikation im Dialog und in Diskussionen. Das ist kein neues Radio mit dem man seine alten Marketing-Sprüche nochmal erfolgreich aufwärmt. Doch genau das ist es, was viele machen, zum Beispiel auch bei Twitter. Einfach &#8216;raushauen, auch wenn&#8217;s keinen interessiert. Macht nicht viel Arbeit und der Chef meckert nicht, warum wieder nichts gezwitschert wurde. So kann man keine Community aufbauen oder halten, außer in Glücksfällen vielleicht.</p>
<h2>Einmal begonnen muss man bei Social Media eigentlich am Ball bleiben.</h2>
<p>Das wurde meiner Meinung nach gerade in den letzten zwei bis drei Jahren von vielen unterschätzt und einiges an Euronen verbrannt. Der Aufbau eine Community geschieht nicht über Nacht, ohne kreative Ideen und witzige oder wertvolle Aktionen. Was geschieht, wenn man nicht am Ball bleibt, zeigen beispielsweise die ganzen Facebook-Fanpages, die man eigentlich vor lauter Spinnweben gar nicht mehr sehen dürfte, so lange, wie sie schon brach liegen.</p>
<p>Aber es geht natürlich auch noch schlimmer. Manche Unternehmen scheinen den Dialog mit Ihren Kunden auch lieber wieder abbrechen zu wollen. Vielleicht weil sie dem negativen Feedback nicht gewachsen sind, die Wucht unterschätzt haben oder weil nicht genügend Mitarbeiter da sind, die sich kümmern (dürfen). Natürlich ist es schwierig aus einem so genannten „Shitstorm“ wieder heraus zu kommen, wenn er mal losgebrochen ist. Aber jede Krise bietet auch eine Chance. Zum Beispiel die, sich <a title="Meinungsmache im Social Web" href="../2011/11/29/social-media-einer-fur-alle-wenige-aktive-meinungsmacher-bestimmen-das-bild/">seinen Kritikern endlich zu stellen</a> und zu versuchen das Problem zu lösen. So mancher vermeintlich geprellter Kunde konnte doch noch zufrieden gestellt werden oder ist sogar ein echter Fan geworden. Das geht aber häufig nur mit professioneller Hilfe und – machen wir uns nichts vor – mit entsprechendem Budget. Ein Mitarbeiter alleine kann keine große Community mit Twitter, Facebook, Blogs und Foren seriös betreuen.</p>
<p>Damit schlage ich dann auch wieder den Bogen zur Social Media Strategie. Die erste Überlegung zu diesem Thema sollte also sein: Will und kann ich <a title="Soziale Kompetenz ist gefragt" href="../2011/11/08/soziale-kompetenz-im-social-web/">Social Media als Unternehmen oder als Unternehmer</a>? Habe ich genügend Ressourcen beziehungsweise Zeit mich adäquat und seriös um eine Online-Community zu kümmern oder lass ich es besser sein, allein schon weil die Zeit dafür fehlt?</p>
<p>Tja, eigentlich sollte es sich in dem Artikel nur um Social Media Strategie drehen aber irgendwie ist es wohl auch ein teilweise kritischer Blick auf den Status Quo von Social Media geworden. Das Thema Social Media Strategie werden wir wohl in einem künftigen Artikel nochmal aufgreifen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Links von der Startseite&#8230;</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/08/links-von-der-startseite/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Zogalla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seo Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Crawler]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Seosweet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich was man herausfinden kann, wenn man dazu in der Lage ist ein kleines Stück Software zu schreiben. Letzeres habe ich gestern getan. Heraus kam ein sehr rudimentärer, aber dafür sehr schneller Linkcrawler. Er tut nichts weiter als sich eine Domain aus unserer Domaindatenbank zu ziehen, die Startseite abzuholen und die darauf befindlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich was man herausfinden kann, wenn man dazu in der Lage ist ein kleines Stück Software zu schreiben. Letzeres habe ich gestern getan. Heraus kam ein sehr rudimentärer, aber dafür sehr schneller Linkcrawler. Er tut nichts weiter als sich eine Domain aus unserer Domaindatenbank zu ziehen, die Startseite abzuholen und die darauf befindlichen Links zu extrahieren.</p>
<p>Das ganze läuft von meinem Office-PC so schnell, dass jede Sekunde 1500 interne und externe Links in die Datenbank geschrieben werden. Das macht immerhin 129 Mio. pro Tag bei einer CPU-Auslastung von zehn Prozent auf einem Computer der kein Webserver ist. Ich habe mir die ersten Ergebnisse vorgenommen, weil mich interessiert hat wie viele Links üblicherweise von einer Startseite aus irgendwohin zeigen. 2000 Startseiten habe ich versucht abzurufen. 1766 davon waren erreichbar.</p>
<p>Diese Verfügen zusammen über 212.342 Links aller Art (interne und externe). Das macht im Durchschnitt 121 Links, was mir recht viel erschien, bis ich mir einige Seiten genauer angesehen habe.</p>
<p>163 davon (das sind neun Prozent) weisen mehr als 300 ausgehende Links auf. Allein die Top 10 bringen es zusammen auf über 13.000 ausgehende Links.</p>
<p>1114 also 63 Prozent kommen mit weniger als 100 Links aus.</p>
<p>171 also etwa zehn Prozent sogar mit weniger als 10 Links.</p>
<p>So viel zu den vorab Informationen. Eine Ausführliche Analyse folgt in Kürze.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die verschiedenen XML Sitemaps</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/06/die-verschiedenen-xml-sitemaps/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Linden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onsite Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[XML-Sitemap]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit haben wir hier bereits einen Beitrag zu den Sitemaps im Allgemeinen veröffentlicht. Sitemaps sind demnach eine durch Links dargestellte Auflistung aller Seiten einer Website. Sie dienen dazu, die Struktur der Website auf einen Blick darzustellen und die Navigation zu erleichtern. Sitemaps, die speziell dazu gedacht sind, den Suchmaschinen das Crawlen der Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit haben wir hier bereits einen Beitrag zu den <a title="Sitemaps – SEO Grundlagen" href="http://www.seosweet.de/blog/2011/08/11/sitemaps-seo-grundlagen/" target="_blank">Sitemaps</a> im Allgemeinen veröffentlicht. Sitemaps sind demnach eine durch Links dargestellte Auflistung aller Seiten einer Website. Sie dienen dazu, die Struktur der Website auf einen Blick darzustellen und die Navigation zu erleichtern. Sitemaps, die speziell dazu gedacht sind, den Suchmaschinen das Crawlen der Website zu erleichtern wird auch Meta-Sitemap genannt. Da diese Meta-Sitemaps mit XML-Dateien erstellt werden ist die Bezeichnung als XML-Sitemap üblicher. Zu diesen XML-Sitemaps hat <a title="Die richtige Verwendung von XML-Sitemaps" href="http://www.seosweet.de/blog/2011/07/07/die-richtige-verwendung-von-xml-sitemaps/" target="_blank">Jakob auch schon einen Beitrag geschrieben</a> und sehr gut erklärt wozu sie da sind, wie man sie verwendet und wie man eine XML-Sitemap überhaupt erstellt.</p>
<p>Neben diesen allgemeinen XML-Sitemaps, die den Suchmaschinen die Indexierung aller Seiten einer Website erleichtern sollen, gibt es dann auch noch die speziellen XML-Sitemaps um die es im heutigen Beitrag gehen soll.</p>
<h2>Was sind spezielle XML-Sitemaps?</h2>
<p>Die speziellen XML-Sitemaps haben nicht die Aufgabe den Suchmaschinen alle Seiten einer Internetpräsenz zugängig zu machen, sondern sie dienen dazu den Suchmaschinen bestimmte Inhalte, die sie sonst nicht erfassen können, zu erklären. Wie wir ja schon häufiger berichtet haben, können die Suchmaschinen in der Regel nur textliche Inhalte verstehen. Sobald aber z.B. Bilder oder Videos auftauchen erkennen die Suchmaschinen zwar dass es sich um ein Video oder ein Bild handelt, für deren Inhalt bleiben sie aber blind. Spezielle XML-Sitemaps sollen genau das ändern. Sie liefern den Suchmaschinen die wichtigen Metadaten und Informationen, die sie brauchen. Hier können Sie die entsprechenden Dateien beschreiben, den Titel angeben und so weiter. Neben den XML-Sitemaps für Bild- und Videodateien gibt es noch XML-Sitemaps für News, Mobile Websites und die Google Codesuche.</p>
<h2>Warum sollten Sie spezielle XML-Sitemaps verwenden?</h2>
<p>Wenn Ihre Website Inhalte in Form von Bildern, Videos oder News enthält und Sie auch wünschen, dass diese Inhalte in den entsprechenden speziellen Suchen bzw. im Rahmen der <a title="Google Trefferliste: Universal Search" href="http://www.seosweet.de/blog/2012/01/05/google-trefferliste-universal-search/" target="_blank">Universal Search </a>gefunden werden können, dann sollten Sie  XML-Sitemaps erstellen. Wenn Sie Ihre Website auch für mobile Geräte optimiert haben, dann sollten Sie die XML-Sitemaps für Mobile Websites nicht vergessen. Wie Jakob schon einmal erklärt hat, kann man mit ihnen auch das <a title="SEO Sunday: Duplicate Content durch Mobile Websites?" href="http://www.seosweet.de/blog/2011/08/28/seo-sunday-duplicate-content-durch-mobile-websites/" target="_blank">Problem des duplicate Contents bei mobilen Websites</a> sehr gut vermeiden und gleichzeitig sicherstellen, dass die mobilen Websites auch als solche erkannt werden. Und wenn Sie Quellcode, Mustercode oder Funktionsdefinitionen über die Google Codesuche verfügbar machen wollen, dann sollten Sie ebenfalls an die entsprechende XML-Sitemap denken, denn sonst kann Google diese Inhalte nicht richtig verarbeiten und einordnen.</p>
<p>Die Vorteile dabei liegen klar auf der Hand. Gerade aus der SEO-Perspektive sind die XML-Sitemaps für Bilder, Videos und News enorm wichtig. Denn wenn diese verwendet werden steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Inhalte in den entsprechenden Spezialsuchen von Google gefunden werden. Aufgrund der Universal Search von Google werden diese Ergebnisse häufig auch relativ weit vorne in den normalen Suchergebnissen angezeigt. Die Sichtbarkeit Ihrer Seite kann durch XML-Sitemaps also stark erhöht werden, gerade dann, wenn Sie über viele relevante Inhalte wie Bilder und Videos verfügen, die die Google Crawler normalerweise nicht verstehen. Und eine verbesserte Sichtbarkeit steigert wiederum Ihre Chancen gefunden zu werden. Ein mit Hilfe einer XML-Sitemap gut beschriebenes Bild kann selbstverständlich von einem User deutlich gezielter gefunden werden, als wenn es diese Beschreibung nicht gibt.</p>
<p>Wie Sie am besten Ihre  XML-Sitemaps erstellen erfahren Sie am besten bei Google selbst. Die Suchmaschine stellt <a title="Spezielle Sitemaps" href="http://support.google.com/webmasters/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=20986&amp;parent=8476&amp;ctx=topichttp://" target="_blank">ausführliche Informationen bereit</a>, wie Sie spezielle XML-Sitemaps erstellen können und was Sie beachten sollten.</p>
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		<title>Social Media und PR Rückblick der Woche</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/04/social-media-und-pr-ruckblick-der-woche/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kateryna Kogan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Curation]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten zwei Wochen habe ich alles in meiner Macht stehende getan, um nicht zu wissen, was die ganze Welt ohne mich treibt. Mit einem Online-Verbot und einem nicht internetfähigen Handy hat das auch sehr gut geklappt. Nun ist der Urlaub zu Ende und ich komme mit dem wöchentlichem Rückblick aus Social Media und PR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten zwei Wochen habe ich alles in meiner Macht stehende getan, um nicht zu wissen, was die ganze Welt ohne mich treibt. Mit einem Online-Verbot und einem nicht internetfähigen Handy hat das auch sehr gut geklappt. Nun ist der Urlaub zu Ende und ich komme mit dem wöchentlichem Rückblick aus Social Media und PR zurück.</p>
<p>Eines der umstrittenen Themen bei dem Aufbau der Facebook-Fan-Community ist und bleibt &#8211; <a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-04/ist-der-fankauf-rechtlich-doch-zulaessig-neue-ansichten-und-umfrage">Ist ein Fankauf rechtlich zulässig und was sagen Experten dazu</a>? Doch bei dem einem oder anderen bleibt beim Fankauf ein bitterer Nachgeschmack des Selbstbetrugs. Wer das umgehen möchte, liest die mehrmals wiederholten Regeln: <a href="http://www.prdaily.com/Main/Articles/65d22f44-f50d-471b-98dc-568ba0816844.aspx">Wie gewinne ich mehr Fans auf meiner Facebook-Page</a> und <a href="http://mashable.com/2012/04/27/data-brands-customer-facebook-engagement/">wie bewege ich sie dazu bei der Kommunikation mitzumachen</a>. Wenn man bei der Kommunikation auf der sicheren Seite bleiben möchte und nicht weiß wie, <a href="http://spreerecht.de/buch-2/2012-04/jetzt-auch-als-e-book-social-media-marketing-recht">sollte man die frisch erschienene eBook-Ausgabe &#8220;Social Media Marketing und Recht&#8221; von Thomas Schwenke durchstöbern</a>.</p>
<p>All diejenigen, die nur für die Vorbereitung der Unternehmen auf den großen ersten Schritt in die Social Media Welt zuständig sind, werden diesen <a href="http://www.cmo.com/social-media-guide/2012/">Social Media Guide von CMO bestimmt sehr interessant finden</a>.</p>
<p>Diese Woche gab es außerdem gute Tipps zum Thema Kundenbetreuung über Social Media Kanäle. <a href="http://mashable.com/2012/05/02/rules-responding-to-customers-online/">Mashable</a> und <a href="http://shankman.com/eight-ways-to-immediately-improve-your-customer-service-for-little-or-no-money/">Shankman</a> erfreuen uns mit guten Artikeln dazu. Mehr Ideen zur Kundenbindung am Beispiel von Retail, entnehmen wir aus dem Blog Social Media Commerce mit <a href="http://socialcommercetoday.com/a-look-inside-retailer-deals-infographic/">einer wunderschönen Infografik zu Retail Deals</a>.</p>
<p>Übrigens, ich weiß endlich, wie man das hier nennt. Das was ich hier tue: <a href="http://mashable.com/2012/04/27/tips-great-content-curation/">Content Curation</a>. Schöne Wortkombination, steht ab sofort in meinem <a href="http://www.xing.com/profile/Kateryna_Kogan">XING-Account</a>. Man kann daraus glatt ein Business Model entwickeln. Es gibt sogar <a href="http://www.digitalhandeln.de/strategie/ontologie-zur-beschreibung-eines-business-models">ein Business Model zur Beschreibung eines Business Models</a>.</p>
<p>Und zu guter letzt, <a href="http://mashable.com/2012/04/29/best-animals-being-dicks/">was zum Anspannen der Lachmuskeln</a>.</p>
<p>Have a nice Weekend!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PageRank Update &#8211; Der Mai macht alles neu</title>
		<link>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/04/das-etwas-andere-pagerank-update/</link>
		<comments>http://www.seosweet.de/blog/2012/05/04/das-etwas-andere-pagerank-update/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 22:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Zogalla</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[PageRank]]></category>
		<category><![CDATA[PageRank-Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kleine grüne Balken lebt. Und er lässt diesmal tief blicken. Während die meisten Leute häufig nur auf den PageRank ihrer Hauptdomain schauen, kann es sich durchaus lohnen auch mal genauer auf die PageRank Anzeige der Unterseiten zu achten. Denn diese offenbaren häufig erstaunliches: Es ist nicht selten, dass der PageRank von Unterseiten einer Domain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine grüne Balken lebt. Und er lässt diesmal tief blicken. Während die meisten Leute häufig nur auf den PageRank ihrer Hauptdomain schauen, kann es sich durchaus lohnen auch mal genauer auf die PageRank Anzeige der Unterseiten zu achten. Denn diese offenbaren häufig erstaunliches: Es ist nicht selten, dass der PageRank von Unterseiten einer Domain höher ist als der PageRank der Hauptseite. Das kann man unter anderem auch an der Seosweet Website sehr schön sehen.</p>
<p>Die Hauptseite hat einen PageRank von 2. Die Startseite des Blogs hat einen PageRank von 3 und unser <a href="http://www.seosweet.de/blog/2012/04/22/google-currents-eine-neue-trafficquelle/">Artikel über Google Currents</a> weist sogar einen PageRank von 4 auf. Hier kommen wir auch schon zum erstaunlichen Teil: Das aktuelle Update legt offenbar</p>
<ul>
<li>andere Bewertungskriterien zugrunde</li>
<li>reagiert viel schneller auf neue Seiten als üblich</li>
</ul>
<p>Der oben genannte Beitrag über Currents ist keine zwei Wochen alt und doch wird er jetzt schon höher bewertet als der Rest unserer Seite. Dies ist eher unüblich zumal er extern nicht sonderlich häufig verlinkt wurde (außer über Twitter und Facebook). Ich habe einfach mal schnell geschaut ob es sich bei anderen Seiten ähnlich verhält. Tatsächlich ist es so, dass offenbar sehr aktuelle Faktoren in die PageRank Bewertung eingeflossen sind. Ich habe das bei rankingCHECK, dem bösen SEO, beim Seonauten und zahlreichen anderen Blogs gesehen: Fast alle Artikel die vor dem 1.05. geschrieben wurden, werden hier teilweise recht hoch bewertet.</p>
<p>Um auszuschließen, dass die Toolbar mir einen streich spielt, habe ich das mit unseren eigenen Tools auf mehreren Datacentern nachgeprüft. Die Ergebnisse waren valide.</p>
<p>Wir wir schon in unserem Beitrag <a href="http://www.seosweet.de/blog/2011/09/22/481/">über den PageRank</a> erläutert haben, handelt es sich beim PageRank in seiner ursprünglichen Form eigentlich nur um einen Linkzähler mit einer etwas speziellen Formel. Diese Definition kann aber oben genannten Kurzanalysen zufolge nicht mehr stimmen. Ein paar Dinge andere mögliche Kriterien sind jedoch ins Auge gefallen:</p>
<ul>
<li>Ausführliche Artikel werden überproportional häufig höher eingestuft</li>
<li>Artikel mit einer hohen Anzahl von SocialSignals werden überproportional häufig höher eingestuft</li>
<li>Punkt zwei greift nicht, wenn Punkt eins nicht erfüllt wird</li>
</ul>
<div>So viel zu den Auffälligkeiten des aktuellen Updates. Eine ausführlichere Analyse folgt nach dem Wochenende. Zumindest auf den ersten Blick scheint es naheliegend, dass der PageRank seiner ursprünglichen Intention näher gekommen ist: Eine intuitive Darstellung vieler Kriterien zur Güte einer Seite sein.</div>
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