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Top-Themen bei Seosweet in 2012

Frohes Neues Jahr! Da mir, wie in jedem neuen Jahr, die Jahreszahl noch recht schwer über die Finger geht und da 2013 doch schon wirklich recht erschreckend weit fortgeschritten klingt – man bedenke: in zwei Jahren kommt Marty McFly mit Doc Brown aus der Vergangenheit und fährt mit Hoverboards und fliegenden Autos rum – wenden wir uns zu Anfang des Jahres, ganz konservativ dem Altbewährten entgegen, kurz dem Vergangenen. Das Jahr 2012 war für unseren Blog nämlich recht erfolgreich, wenn man die Besucherzahlen betrachtet, wofür wir uns recht herzlich bei allen bedanken die dazu beigetragen haben.

Wie sonst zu Beginn eines jeden Monats, so möchte ich nun zu Beginn des neuen Jahres die Top Themen  des vergangen Jahres in unserem Blog noch einmal erwähnen. Dabei stütze ich mich auf die Zahlen die Google Analytics liefert. Diese Vorgehensweise hat natürlich den Nachteil, dass Artikel, die spät im Jahr verfasst wurden, schlechtere Chancen haben, als die von Anfang des Jahres. Daran habe ich nun auch nichts geändert, sodass sich keine allzu neuen Beiträge in den Top 5 finden. Aber das ist ja irgendwie auch ganz sinnvoll, denn an die erinnert man sich ja sowieso noch.

Google Currents als neue Trafficquelle

Mit Currents hat Google letztes Jahr ein neues Publishing Instrument für mobile Geräte auf den Markt geschmissen, das für zahlreiche Blogs interessant sein dürfte. Jakob hat sich das mal genauer angesehen und seine Ergebnisse in dem Beitrag: Google Currents – Eine neue Trafficquelle? zusammengefasst. Der Artikel ist nicht zu Unrecht der Meistgelesene des Jahres gewesen. Ausführlich wird erst Google Currents erklärt, welche Möglichkeiten es bietet, sowohl für den User, für den es sehr praktisch sein kann, als auch für den Anbieter und was es von einem normalen Feedreader unterscheidet. Außerdem hat Jakob gezeigt, wie sich Currents implementieren lässt und erläutert, wie es als zusätzliche Trafficquelle genutzt werden kann.

Übrigens kann man Seosweet natürlich auch in Currents abbonieren.

Das Canonical-Tag

Der zweite unserer Top 5 Artikel des vergangen Jahres ist der SEO Grundlagen Artikel von Marko über das Canonical-Tag. Wer sich als normaler Mensch durch die Welt bewegt, der wird nicht allein vom Namen her erschließen können, wozu das Canonical Tag da ist und wie man es nutzt. Genau für solche Fälle sind unsere SEO Grundlagen Artikel gedacht und ich freue mich, dass das hier so erfolgreich war. Der Beitrag erklärt kurz und knapp was das Canonical-Tag ist und wozu es dient, nämlich die Duplicate-Content Problematik vieler Websites in den Griff zu bekommen. Häufig werden nämlich dieselben Inhalte über verschiedene URLs zugänglich gemacht und das Canonical-Tag ist dazu da, den Suchmaschinen mitzuteilen, welche URL die Richtige ist und in den Suchmaschinen angezeigt werden soll.

Von Google abgestraft – was nun?

Die Nummer drei des vergangenen Jahres stammt ebenfalls wieder von Marko. Es handelt sich um ein Thema, das in Zeiten von häufiger werdenden Updates der Suchmaschinen sicherlich noch mehr interessiert als sonst schon. Was ist zu tun wenn Google meine Website abstraft, beziehungsweise in den Suchergebnissen abwertet? Auf diese Frage ist Marko mit seinem Beitrag Von Google abgestraft – was nun? sehr ausführlich eingegangen. Zunächst erklät er, wie man denn überhaupt erkennt, dass man abgestraft wurde, um dann auf mögliche Ursachen und Lösungen einzugehen. Jedem, dessen Website scheinbar grundlos in den Suchmaschinen abgerutscht ist empfehle ich diesen Beitrag.

Mikroformate und Mikrodaten

Der vierterfolgreichste Beitrag des letzten Jahres ist eher technischer Natur und stammt von Jakob. Es ist ja so, dass technische Themen in SEO-Blogs gar nicht so häufig vorkommen und von SEOs teilweise komplett ignoriert werden. Darauf hat Jakob in seinem Beitrag über Mikroformate und Mikrodaten hingewiesen, was er auch als Grund sieht, wieso man sich durch die Nutzung der Mikroformate tatsächlich einen kleinen Vorteil verschaffen kann. Für Suchmaschinen sind die Mikroformate nämlich durchaus relevant, wie Google weise ich nur einmal auf die Rich Snippets hin, die einen klaren Vorteil bedeuten können. Die Mikroformate sind also mehr als eine kleine Spielerei auf dem Weg zu einem semantischen Web, sie können sich tatsächlich effektiv auswirken. Wie man das am besten anstellt hat Jakob gleich miterklärt und, keine Angst, alles ist recht allgemeinverständlich geblieben, auch wenn es sich um ein technisches Thema handelt. Die Userzahlen beweisen es.

SEO und Facebook

Zu guter Letzt bin ich froh auch noch einen Beitrag von mir in den Top 5 präsentieren zu können. Immer wieder veröffentlichen wir ja Beiträge zu Social Media Themen und das obwohl wir eigentlich ein SEO Blog sind. Facebook nimmt dabei dann natürlich eine besondere Rolle ein und kommt sehr häufig vor. In dem Artikel SEO und Facebook habe ich erklärt wie SEO und Facebook / Social Media zusammenpassen und damit auch, wieso wir eigentlich darüber schreiben. In dem Beitrag wird Facebook aus SEO Perspektive betrachtet und sein Potential für die Suchmaschinenoptimierung abgeschätzt, denn man kann Facebook ja auch zu diesem Zweck nutzen. In dem Artikel habe ich davon allerdings abgeraten, solange es nicht im Rahmen einer SMO und/oder SMM Strategie erfolgt.

(Titelbild: © kbuntu – Fotolia.com)

David Linden 178 posts

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